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Mofatuning ist sehr beliebt unter Jugendlichen, vor allem
weil Mofas von 15-Jährigen nur mit einer Motorisierung
gefahren werden dürfen, die lediglich eine Höchstgeschwindigkeit
von 25 km/h zulässt. Den meisten ist dies aber zu langsam.
Jugendliche, die nur einen Führerschein für ein Mofa besitzen,
dürfen die Motorisierung ihres Mofas allerdings nicht tunen
und wenn sie es doch tun, müssen sie mit hohen Strafen, Führerscheinentzug
und einer Führerscheinsperre rechnen. Also besser Finger weg!
Für Mofafahrer mit höheren Führerscheinen gilt dies
allerdings nicht. Für sie kann das Mofatuning eine tolle Sache
sein, allerdings sollte man beachten, dass die meisten Mofas nicht
für all zu hohe Geschwindigkeiten ausgelegt sind. Wenn das
Mofa also getunt wird sollte man in jedem Fall ein Auge auf die
Bremse legen, denn die muss die getunte Geschwindigkeit auch noch
mitmachen. Wer sein getuntes Mofa zudem auf der Straße nutzen
will, muss alle Veränderungen eintragen lassen, das heißt
auch der TÜV muss zu den baulichen Änderungen am Mofa
sein OK geben.
Am besten lässt man sich vor dem Tunen des Mofas
von einem Profi beraten, denn dieser kann darüber Auskunft
geben, welche Tuningmaßnahmen sinnvoll sind und zu einem Erfolg
führen können. Solche Profis findet man natürlich
in Werkstätten, daneben auch in der Tuningszene oder in Mofa-Clubs.
Da man außer der Geschwindigkeit beim Tuning auch Wert auf
ein schmuckes Aussehen des eigenen Mofas legen kann, sollte man
beim unter Umständen auch mit optischen Veränderungen
am Mofa beginnen. Diese haben meist keine allzu großen
Auswirkungen auf das Fahrverhalten des Mofas und werden daher vom
TÜV auch schneller akzeptiert. Außerdem lassen sich damit
Mofas aufwerten und werden zu echten Hinguckern, auch wenn man nur
mit 25 km/h unterwegs
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